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Higher Education
Wie sollen Hochschulräte arbeiten?
Das CHE lädt gemeinsam mit der Heinz Nixdorf Stiftung und dem Stifterverband zur Konferenz "Wie sollen Hochschulräte arbeiten?" am 9. September in Berlin ein, um über Empfehlungen und Denkanstöße für die Arbeit von Hochschulräten zu diskutieren
Categories: Bildung
WDR5 berichtet zu Familie in der Hochschule
Wissenschaftliche Karrieren und Kinderwunsch scheinen in vielen Fällen immer noch unvereinbar zu sein. Im Wissenschaftsmagazin Leonardo vom 20. Juli 2010 wird unter dem Titel Baby unerwünscht? Wissenschaftliche Laufbahn und Kinderwunsch das Thema aufgegriffen. Berichtet wird beispielhaft von Wissenschaftlerinnen mit und ohne Kinderwunsch. Auch der best practice Club Familie in der Hochschule wird beschrieben. Markus Langer von der Geschäftsstelle des best practice Clubs spricht im Interview mit Anja Arp über die Ergebnisse der bisherigen Arbeit. Das Manuskript mit den Originalredetexten finden Sie hier
Categories: Bildung
CHE-Forum Kosten-/Leistungsrechnung, Trennungsrechnung, Vollkostenrechnung: Antworten auf aktuelle EU-Anforderungen am 12. November 2010 in Kassel
Das Beihilfeverbot der EU, staatliche Förderung für wirtschaftliche Tätigkeiten zu nutzen, vergrößert den Druck auf die Hochschulen ihr internes Rechnungswesen umzugestalten. Insbesondere den Anforderungen an die Trennungsrechnung müssen Hochschulen jetzt und in Zukunft gerecht werden. Dies erfordern auch die neuen Spielregeln für die Finanzierung im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm
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Hochschulen können mit dem Nationalen Stipendienprogramm Akzente setzen
Der Bundesrat hat überraschenderweise dem Gesetz zur Schaffung eines Nationalen Stipendienprogramms zugestimmt. Der federführende Ausschuss für Kulturfragen und der Finanzausschuss hatten zuvor den Beschluss gefasst, eine Zustimmung nicht zu empfehlen, der Bundesrat stimmte aber nach weiteren Finanzzusagen des Bundes dafür. Das Modell, das über private und öffentliche Mittel binnen weniger Jahre bis zu 8 Prozent der Studierenden mit 300 im Monat fördern soll, birgt aus Sicht des CHE enorme Chancen. Allerdings müssen in der Umsetzung seitens der Hochschulen einige kritische Erfolgsfaktoren beachtet werden, ansonsten wäre der Nutzen des Programms in Frage gestellt
Categories: Bildung
Auf dem Weg zu Bologna 2.0: Tagung gibt forschungsbasierte Reformimpulse
Wissenschaftliche Analysen und empirische Erkenntnisse standen bislang weniger im Vordergrund bei der Diskussion zum Thema Bologna-Reform. Diese Lücke soll nun eine Tagung schließen, zu der das CHE gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einlädt. Unter dem Titel Der Bologna-Prozess auch Sicht der Hochschulforschung Analysen und Impulse werden am 13./14. Dezember 2010 aktuelle Forschungsergebnisse zu dem seit rund zehn Jahren laufenden Prozess vorstellt und mit praxisrelevanten Fragestellungen verbunden. Ziel der anderthalbtägigen Veranstaltung ist es, Schlussfolgerungen für die Gestaltung eines weiterentwickelten Bologna 2.0 zu ziehen.
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Keine reine Eliteförderung Vorschläge zum Nationalen Stipendienprogramm
Der Bundesrat entscheidet am 9. Juli über das Nationale Stipendienprogramm. Sollte eine Einigung im Vermittlungsausschuss nötig sein, können Verbesserungen des Konzepts vorgenommen werden das CHE schlägt hierzu wesentliche Erfolgsfaktoren vor
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Erster Zwischenbericht von U-Multirank analysiert Stärken und Schwächen bestehender Rankings
Das U-Multirank-Projekt entwickelt mit Unterstützung der EU ein Konzept für ein multidimensionales globales Hochschulranking und testet die Machbarkeit mit ausgewählten Pilothochschulen. Nach Abschluss der ersten Analysephase liegt nun ein Zwischenbericht vor, der existierende Rankings detailliert analysiert und aus dieser Analyse Designprinzipien für einen alternativen Ansatz ableitet. Der Bericht kann von der U-Multirank-Projektseite heruntergeladen werden
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Manifest zur Stärkung europäischer Universitäten
Obwohl sich durch den Bologna-Prozess vieles an den Hochschulen in Europa verändert und verbessert hat, gibt es noch Handlungsbedarf: Unzureichende Maßnahmen zum Umgang mit der Vielfalt der Studierendengruppen, zu wenig Kooperationen auf nationaler Ebene und zwischen Forschung, Lehre und Wirtschaft und die zu hohe Abwanderung von wissenschaftlichem Personal zählen zu den Hauptproblemen
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Deutschlandfunk-Hochschulquartett: Pleitegeier über Unis - Wie eng wird es für das Hochschulsystem?
Wie wird sich die Hochschullandschaft in der Verantwortung der Bundesländer unter dem Vorzeichen von drastischen Einsparungen ändern? Benötigt Deutschland so viele Hochschulen und Universitäten? Entpuppen sich die finanziellen Zusicherungen an Wissenschaft und Bildung nur als haltlose Versprechen?
Über das Thema diskutierten im Rahmen der Sendung "Hochschulquartett":
Prof. Jürgen Hesselbach, Präsident der TU-Braunschweig,
Prof. Dieter Lenzen, Präsident der Universität Hamburg,
Dr. Jörg Dräger, Geschäftsführer des "Centrums für Hochschulentwicklung" (CHE)"
sowie
Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, ehemaliger Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt, designierter Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin.
Die Gesprächsleitung haben Michael Kröher (manager magazin) und Christian Floto (Deutschlandfunk).
Beitrag vom 25. Juni 2010 beim Deutschlandfunk hören
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Bessere Bedingungen für junge Forscher in Europa schaffen
CREST Peer Learning Group tauscht sich unter Moderation des CHE in Dublin über das Vorgehen aus, wie man Nachwuchswissenschaftler(inne)n zu akademischer Exzellenz verhelfen kann. Die jungen wissenschaftlichen Köpfe Europas müssen sich dabei vielfältigen Herausforderungen stellen, die über ihre Forschungstätigkeit oder die Veröffentlichung der Ergebnisse hinausgehen
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BAföG-Novelle bleibt auf halber Strecke stehen
Der Deutsche Bundestag hat heute die 23. BAföG-Novelle und die Einführung eines nationalen Stipendienprogrammes beschlossen. Mit Wirkung zum Wintersemester sollen die BAföG-Bedarfssätze um zwei Prozent und die Freibeträge um drei Prozent erhöht werden; die Altersgrenze soll auf 35 Jahre angehoben werden
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Rankingexperten kritisierten schon lange die methodischen Mängel am Weltranking, die Times Higher Education jetzt öffentlich einräumt
Nachdem die gravierenden Mängel des bekannten Times Higher Education Rankings nun öffentlich von dem stellvertretenden Herausgebers des Magazins eingeräumt wurden, treten die Methoden der weltweiten Hochschulranglisten verstärkt in den Blickpunkt. Die EU hat mit U-Multirank schon im letzten Jahr die Entwicklung eines weltweiten Rankings in Auftrag gegeben, das die Fehler der bestehenden Weltrankings unterlässt. Es soll sich explizit am CHE-Ranking-Ansatz orientieren. Auch andere internationale Rankings haben sich wichtigen Prinzipien des CHE-Rankings angeschlossen
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Der ehemalige Leiter des CHE, Prof. Dr. Detlef Müller-Böling, schlägt Graduiertenbeitrag vor
Studienbeiträge gibt es nur noch in fünf Bundesländern. Auch in NRW stehen die Zeichen nach der politischen Neuorientierung schlecht für die Hochschulen, die mit den zusätzlichen Mitteln aus Studienbeiträgen für die Studierenden einiges initiiert haben. Nun droht das Aus. Ein neuer Vorschlag könnte als politischer Kompromiss geeignet sein
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15 Hochschulen bauen gemeinsam QM-System auf
Qualitätsmanager(innen) stehen oft alleine vor der schwierigen Aufgabe, ein QM-System in ihrer Hochschule aufbauen zu müssen. Was liegt da näher, als sich zu einem Verbund zusammenzuschließen, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam zu lernen? Fünf Universitäten und zehn Fachhochschulen tun genau dies nun ein Jahr lang im Rahmen eines neuartigen Fortbildungsangebots des CHE, welches mit einem Auftaktworkshop gestartet ist
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Besuch aus Ghana Delegation des Bildungsministeriums informiert sich über das CHE Hochschulranking
Eine Delegation aus Ghana ist in den nächsten zwei Wochen zu Besuch in Deutschland. Die erste Station ist Gütersloh, wo sich die Mitglieder des Bildungsministeriums Ghana insbesondere über das CHE Hochschulranking informieren
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Deutsche Exzellenzinitiative Vorbild für Europa
Die deutsche Exzellenzinitiative findet überall in Europa Anklang und Aufmerksamkeit. Immer mehr Länder folgen dem Beispiel klare Prioritäten bei der Finanzierung von Forschung und Investitionen in worldclass excellence zu setzen
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Staatlich initiierte Studienkredite beherrschen den Markt weitgehend
Derzeit sind Studienkredite zu teilweise äußerst günstigen Konditionen erhältlich zahlreiche Anbieter haben die Zinssätze im Vergleich zum Vorjahr weiter gesenkt. Zu diesem Ergebnis kommt der fünfte CHE-Studienkredit-Test, der 36 Angebote vergleicht und aus Kundensicht bewertet. Erstmals sind auch mehrere Studiengebührendarlehen privater Hochschulen mit abgebildet, etwa der Umgekehrte Generationenvertrag für die Universität Witten/Herdecke oder das ähnlich konzipierte Angebot für Studierende der WHU Otto Beisheim School of Management in Vallendar
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Hochschulautonomie in Deutschland teilweise rückläufig
Eine neue Studie zeigt: Die staatlichen Anforderungen an Hochschulen, ihre Leistungsfähigkeit in Forschung und Lehre transparent nachzuweisen, sind in den zurückliegenden Jahren deutlich angestiegen. Vor allem im Bereich der Qualitätssicherung von Lehre und Studium hat die Regelungsdichte merklich zugenommen.
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Vielfalt als Herausforderung
Gemeinsam mit der TU Dortmund veranstaltet CHE Consult vom 10. - 11. Juni 2010 eine Fach- und Fortbildungskonferenz zum Thema: Diversität Macht Inklusion: Wie lässt sich Diversität in Theorie und Praxis nutzbar machen? Vorurteile überwinden und Prozesse produktiv gestalten, heißt die Losung der Tagung.
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Familienfreundlichkeit stärkt Hochschulstandorte Untersuchung zeigt weitere Potenziale auf
Der demografische Wandel zwingt deutsche Hochschulen dazu, neben der Qualität von Forschung und Lehre auch den Stellenwert ihrer Familienorientierung in den Blick zu nehmen. Mit der aktuellen Studie Familie im Profil liegt erstmals eine umfassende Analyse vor, die aufzeigt, wie familienorientiert die Hochschulen tatsächlich sind
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