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[publication] New Forms of and Tools for Cooperative Learning with Social Software in Higher Education
Sandra and I wrote a summary of different tools and forms of cooperative learning with Social Software in higher education. It was just published in the book “Computer-Assisted Teaching: New Developments” (ed. by Brayden A. Morris and George M. Ferguson).
Our abstract:
Since the new generation of Internet technology, called Web 2.0, has been introduced, a change of how users are dealing with the World Wide Web has been get into going. If access to the Web is available, today nearly anyone can actively participate and communicate online. Of course this recent evolution of the Web influences also the field of education. Former e-learning was mainly characterized by the use of content offered within learning management systems. Nowadays so called “Social Software” enables new possibilities and didactical approaches. In this chapter we give a short overview of how Social Software can support cooperative learning and how new technologies can enhance higher education in a meaningful new way. After a short introduction to the basics of cooperative learning different Social Software applications are classified and described. Practical examples are presented to show the general usage. In the end we conclude that these technologies have great impact on teaching and learning, as it will help to enhance education at universities.
Within the paper, we distinguished different forms of Social Software:
Social Software can be distinguished concerning their main purposes
- Social presence and communication including discussion forums, Web chats, (micro-) blogging, (micro-) podcasting, and live streaming;
- Collaborative development including tools that allow a collaborative work and development as the Wiki technology; or
- Collaborative enrichment of content such as social bookmarking, social tagging, and rating.
Then we went on with a short description of different teaching settings (formally organised learning), where cooperative learning can be used:
1. Distance learning setting
The learners are distributed and do not meet in reality before and while learning and working together. The online communication is not always, but often asynchronous;
2. Blended learning setting
The learners meet in reality and additionally online but normally not parallel. The online communication usually is asynchronous;
3. Classroom group work setting – with 10 to 25 learners
Every learner additionally and parallel to “real” communication participates through networked computers or mobile phones on the group interaction
4. Lecture hall learning setting
The learners use networked computers or mobile phones to facilitate interaction and feedback loops in big groups of more than 40 people parallel to a (interactive) lecture.
In the paper we list tools and their usage and how it already worked (or not) within cooperative learning settings. We came to the conclusion (amongst other aspects!!):
The use of technology in education strongly depends on the questions how we can improve the quality of education and how we can benefit from it. For example, digital collaboration with the help of Wiki systems leads to new possibilities that had not been imaginable within a paper-based learning scenario. Furthermore tagging enhances learner’s content in a new meaningful way and makes the content shareable und reusable. Micro-blogging as described in previous chapters must be seen as a complete new form of communication – talking to a cloud, without knowing if anyone will read or even react to it.
As cooperative learning is very often a part of open educational practices, where learners have the possibilities to organize their own learning within their groups as active partners, changes of learning and teaching behavior is not only a matter of such new tools. Also the existing learning culture within the institution or the teaching abilities and attitudes of lectures are (amongst others) crucial aspects of teaching in higher education that has to be taken into account for a successful implementation or usage of such new tools for cooperative learning (cf. Schaffert, 2009).
Additionally, we have to bear in mind that such tools are not built especially for learning settings. It is up to the researchers and every single user to find out whether learners can benefit from it or not. (…)
New Forms of and Tools for Cooperative Learning with Social Software in Higher EducationReference: Schaffert, Sandra & Ebner, Martin (2010). New Forms of and Tools for Cooperative Learning with Social Software in Higher Education. In: Brayden A. Morris & George M. Ferguson (Ed.), Computer-Assisted Teaching: New Developments. Nova Science Pub, p. 151-165.
Sprosse um Sprosse
Eine sehr lange Leiter scheint es zu sein. Ich schaue nach oben und kann das Ende kaum erblicken. Ich ergreife die nächste Sprosse und setze meinen Fuß vorsichtig auf. Ich lasse mit meiner anderen Hand los und fasse wiederum eine weitere Sprosse der Leiter, ziehe mich ein Stück nach oben. So geht es ein ganze Weile lang. Es ist anstrengend. Diese Anstrengung befriedigt mich aber in einer gewissen Weise. Ich bin es, der die Mühe auf sich nimmt und die Leiter erklimmt. Ich bin es, der – Schritt für Schritt, Sprosse für Sprosse – seinem Ziel näher kommt. Ich habe den Eindruck, dass es eine Leistung ist, die ich selbst erbringe, und ich bin stolz darauf. Ich schaue wieder nach oben, kann das Ende nicht erblicken. Zweifel überkommen mich. Bin ich überhaupt auf der richtigen Leiter? Führt sie mich an mein Ziel? Wie kann ich sicher sein, wenn ich das Ende nicht sehen kann? Vielleicht stelle ich, oben angekommen, fest, dass ich die falsche Leiter gewählt hatte? Dann müsste ich wieder hinabsteigen und eine andere Leiter suchen… Diese Gedanken wurden dadurch unterbrochen, dass ich ins Leere griff. Ich bemerkte zu spät, dass die nächste Sprosse einen viel größeren Abstand zur vorherigen Sprosse hatte als bisher. Ich strecke mich, stelle mich auf die Zehenspitzen, wohl wissend, dass ich jederzeit abrutschen könnte. Erreichen kann ich die nächste Sprosse dennoch nicht. Ich mache einen erneuten Versuch, wieder vergeblich. Die Sprosse ist zu hoch, ich komme nicht ran. Plötzlich ergreift mich eine riesige Hand. Sie ist viel größer als ich. Ich weiß nicht, woher sie kam, und ich kann nicht die Person erblicken, zu der sie gehört. Sie nimmt mich sanft zwischen die Finger und zieht mich von der Leiter weg. Ich werde ein Stück nach oben gehoben. Es kommt mir vor wie ein Wunder, die Rettung im richtigen Moment. Ich versuche die Sprosse zu ergreifen, die eben noch unerreichbar schien. Doch nun bin ich zu weit weg von der Leiter, und die Hand hebt mich weiter hoch, an der Sprosse vorbei. Auch an der nächsten und übernächsten Sprosse werde ich vorbeigehoben, immer weiter, immer höher. Schließlich setzt mich die Hand oben, am Ende der Leiter, ab. Ich bin tatsächlich am Ziel. Es war die richtige Leiter, ich habe es geschafft. Ich… nein, nicht ich habe es geschafft. Die Hand hat mich hochgehoben. Ich habe nichts mehr beigetragen. Ich habe das Gefühl, dass die Hand es mir zu einfach gemacht hat. Es war nicht meine Leistung, ans Ziel zu gelangen. Ich bin oben, aber ich bin unglücklich darüber. Ich schaue nach unten und denke: Wie schön wäre es, wenn ich jetzt sagen könnte, dass ich es geschafft habe, die Leiter zu erklimmen. Wie schön wäre es.
Mathematische Probleme sind oft für diejenigen sehr schwierig, die sich gerade in ein mathematisches Teilgebiet einfinden. Sie kennen den Lösungsweg nicht, und vieles ist im Ungewissen. Erste Ideen führen oft nicht zum Ziel, und man versucht, einen passenden Ansatz zu finden. Wenn man schließlich nach viel Mühe und nach Irrwegen die Lösung vor Augen hat, ist man stolz darauf, die Aufgabe gelöst zu haben. Manches Mal kommt man aber nicht weiter, man findet keine Ansatz, sieht den nächsten Schritt nicht. Hier ist es die Aufgabe des Lehrenden, Hilfe zu geben und zu unterstützen. Oft wird dabei aber zu viel verraten, und nicht selten sogar die Lösung. Als Student habe ich oft die Erfahrung gemacht, dass Tutoren mir zu viel verraten haben. Eine ernüchternde Erfahrung – ich wollte die Aufgabe doch selbst lösen! Darüber hinaus wird auch oft geholfen, wenn noch keine Hilfe notwendig ist. Lehrende laufen durch den Raum und geben den Lernenden Tipps, wo vielleicht noch gar keine notwendig sind. Als Lehrender sieht man oft direkt, wenn ein Student in die falsche Richtung läuft, und man kann sich kaum zurückhalten, ihn nicht auf den falschen Weg aufmerksam zu machen.
Hilfe sollte nur dann gegeben werden, wenn der Lernende auch die Hilfe wünscht (help on demand). Diese Hilfe muss dann aber auch minimal sein in dem Sinne, dass der Lernende auf die nächste Sprosse gehoben wird, an eine Stelle, von der aus er selber weitermachen kann.
Wenn man weiter über dieses Bild nachdenkt, kommen einige Fragen auf: Gilt dieses Bild – neben der Lösung mathematischer Probleme – nicht für jegliche Lern- und Bildungsprozesse? Gilt es nicht immer dort, wo Hilfe gesucht und Hilfe angeboten wird? Sollte Hilfe nicht generell den Hilfesuchenden in die Lage versetzen, das Problem (was auch immer das Problem ist) selbst lösen zu können? Ist Hilfe, die dem Hilfesuchenden das Problem aus der Hand nimmt, nicht prinzipiell unpädagogisch?
Die Arbeit als Fotograf
Dieser Onlineworkshop wird vom Forum Photoshopnonstop organisiert und ist absolut kostenlos und eine spezielle Software ist nicht erforderlich.
Weitere Infos gibt es auf der Seite:
www(punkt)photoshopnonstop.de/showthread.php?t=12616
[video] Firefox Tab Candy
Ein spannendes Feature scheint uns für Firefox 4 bevor zu stehen: Tab Candy. Endlich kann man Tabs dann gruppieren, laden, verschieben oder einfach sinnvoll managen. Vor allem wenn ich an meine offenen täglichen Tabs denke, ist dies sicherlich eine enorme Erleichterung:
An Introduction to Firefox’s Tab Candy from Aza Raskin on Vimeo.
(via Mashable)
Debatte: Ist informelles Lernen nur eine Modeerscheinung?
Der britische E-Learning-Anbieter Epic veranstaltet auch in diesem Jahr wieder eine E-Learning-Debatte. Die These am 6. Dezember 2010 lautet:
This house believes that technology-based informal learning is more style than substance.
Diese These bietet viel Stoff für eine emotinale Debatte. Als Fürsprecherin wird Dr. Allison Rossett, Professor of Educational Technology at San Diego University, auftreten, als Gegensprecher hat sich kein geringerer als Jay Cross angekündigt.
[via Clive on Learning]
--> Trackback URL für diesen Beitrag: http://www.tschlotfeldt.de/trackback/1298[publication] Capture Your University
The publication of our contribution to this year IADIS e-Learning conference in Freiburg/Germany is now online. The presentation on “Capture Your University” has been already published [Link], as well as the podcast [Link].
Capture Your University
Reference: Nagler, W.; Grigoriadis, Y.; Stickel, C.; Ebner, M. (2010), Capture Your University. – in: IADIS International Conference e-Learning 2010, p. 139 – 144
Abitur was dann
Ausbildung oder Studium ( pro und contra ), warum überhaupt Abitur machen, wie finanziere ich ein Studium, welche Nebenjobs gibt es, ist ein Praktikum sinnvoll, welche finanziellen Hilfen gibt es für mich ( Bafög, etc. ), welche Studienabschluesse gibt es, ...
Überlegungen im Anschluss an das Medienpädagogische Manifest
WasIstDennNunMitdemiPad
Interkulturelle Kompetenz entwickeln durch Weiterbildung
Wert- und Handlungskonzepte, Interaktionsmuster und Kommunikationsstile sind nicht überall auf der Welt gleich. Das muss man wissen und das muss man erlebt haben, um interkulturell kompetent zu agieren. Im Mittelpunkt steht in Weiterbildungen zum Thema Interkulturalität deshalb idealerweise die Erkenntnis, dass das eigene kulturelle Wertesystem relativ ist. Diese Selbstreflexion ist der erste Schritt, um eine offene Haltung gegenüber anderen Kulturen aufzubauen. Handlungsweisen, die man als „normal“ empfindet, z. B. die Begrüßung mit Handschlag, sind nicht global gültig. Kommunikationsstile, die man kennt und nutzt, können in anderen Kulturen als zu direkt oder unhöflich empfunden werden.
IKUD® Seminare bietet verschiedene Weiterbildungen zum Thema „Interkulturelle Kompetenz“ an. Sie gliedern sich in ein Angebot für Personen, die selbst im Trainingsbereich arbeiten, sowie ein Angebot für Personen, die sich beruflich und privat weiterbilden möchten, ohne selbst als Multiplikatoren tätig zu sein.
In allen Workshops, Seminaren und der „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ wird interkulturelle Kompetenz weiterentwickelt. Erreicht wird das durch eine Ansprache unterschiedlicher Ebenen: Sachkompetenzen (z. B. Faktenwissen über Kulturmodelle), Soziale Kompetenzen (z. B. Empathie), Strategische Kompetenzen (z. B. Synergiedenken) und individuelle Kompetenzen (z. B. Lernbereitschaft) sind gleichermaßen im Fokus.
Interkulturelle Kompetenz als ein Zusammenspiel dieser Fähigkeiten ermöglicht es letztendlich, angemessen und effektiv mit Menschen aus anderen Kulturen umzugehen. Erfolgreiche Beziehungsgestaltung auf geschäftlicher und privater Ebene wird möglich.
Weitere Informationen zu dem Angebot an Weiterbildungen für interkulturelle Kompetenzentwicklung finden Sie unter http://www.ikud-seminare.de/Interkulturelle-Kompetenz-entwickeln-durch-Weiterbildung.html
Mailprogramme mit PGP/GnuPG-Unterstützung
Als Ergänzung zum letzen Webmontag-Vortrag eine Liste von E-Mail-Programmen, die mit verschlüsselten E-Mails nach dem OpenPGP-Standard umgehen können:
Linux- Claws Mail (Sylpheed): GPG-Unterstützung integriert (ein sehr mächtiges Mailprogramm für Linux und Windows)
- Evolution: GPG-Unterstützung integriert
- KMail: GPG-Unterstützung integriert
- Mutt: GPG-Unterstützung integriert (ein Konsolenprogramm, bietet die beste GPG-Integration aller mir bekannten Mailprogramme)
- Thunderbird: Mit dem Plug-In Enigmail (leider gibt es immer noch keine Version für 64-Bit-Betriebssysteme)
- Entourage: Mit dem Plug-In EntourageGPG
- Eudora: Mit den Eudora-GPG-Scripts for MacaOS X
- Mail.app: Mit dem Plug-In GPGMail
- Mailsmith: Mit den Mailsmith-GPG Scripts
- Becky! 2: Mit dem Plug-In BkGnuPG
- Claws Mail (Sylpheed): GPG-Unterstützung integriert (ein sehr mächtiges Mailprogramm für Linux und Windows)
- Eudora: Mit dem Plug-In EudroaGPG
- Outlook 2003: Mit dem Plug-In GpgOL, Bestandteil von GPG4win
- Outlook Express: Mit dem Plug-In GpgEX, Bestandteil von GPG4win
- Pegasus: Mit dem Plug-In QDGnuPG
- PostMe: GPG-Unterstützung über mitgeliefertes Plug-In integriert
- The Bat!: GPG-Unterstützung integriert
- Gnus: GPG-Unterstützung integriert (via MailCrypt)
[podcast] Capture Your University
The podcast of our contribution to this year IADIS e-Learning conference in Freiburg/Germany is now online. The presentation on “Capture Your University” has been already published [Link].
Party over.
weitere Neuigkeiten vom Duisburg Learning Lab unter mediendidaktik.de
DasBiblionetzKannGeflattrtWerden
Computer denken mit
Eine Demonstration während der TED Converence zeigt den Entwicklungsstand bei der Steuerung von Computern per Gedanken.
[video] Coca-Cola Happiness Machine
Wie man heute Marketing im Web macht, zeigt ein sehr schönes Video von Coca-Cola “The Happiness Machine“. Mich beeindruckt auch das Statement in diesem Interview (via mashable), weil es zeigt was gefordert ist – “Creativity” in der Erstellung:
Coke spent zero on promoting “The Happiness Machine.” One status update was posted on Coke’s Facebook Page, one tweet and that was it. Within a day the video was picked up by bloggers and it spread from there. Of course we could have bought views but the experiment succeeded without any promotion
Fernstudium Erfahrungen Euro-FH?
Naja ich hoffe mal mein Weg ist nicht zu ungewöhnlich, oder komplett falsch für dieses Projekt? Bin auf antworten gespannt
Technical English in Berlin
Kursstart ist der 20.09.2010.
Direkt zu den Inhalten
Der Kurs geht über 5 Tage und kann im Zuge von Kurzarbeit gebucht werden. Eine Förderung über WeGebAU, Bildungsgutschein oder Bildungsprämie ist ebenfalls möglich.
Sprechen Sie uns einfach an, wir beraten Sie gerne.
Ansprechpartner: Frau Sabine Thomsen
Telefon: 040/ 80 90 75-0
[presentation] Capture Your University
Our contribution to this year IADIS e-Learning conference in Freiburg/Germany is about our podcasting/streaming activities. Walther will give today the presentation on “Capture Your University“:
Capture Your University View more presentations from Martin Ebner.